Individuelles Logo erstellen lassen – so läuft es ab

Wer sich ein Logo erstellen lassen möchte – ganz gleich, ob für ein Unternehmen, einen Verein oder eine Organisation – steht vor einem Berg von Fragen. Schließlich gibt es schier unendliche Möglichkeiten, wo man sein Logo erstellen lassen kann und wie es aussieht. Neben den optischen Rahmenbedingungen muss man auch sein Budget im Vorfeld festlegen. Während personalstarke Werbeagenturen ihre Dienstleistungen in der Regel recht teuer anbieten, sind Freelancer und freie Grafiker meist die deutlich günstigere Alternative. Doch woran erkennt man, welcher Grafikdesigner der richtige für sein Projekt ist?

Ein professioneller Logo-Designer erkennt deinen Geschmack

Oft denken Kundinnen und Kunden, dass sie bereits konkrete Vorstellungen haben müssen, wenn sie sich ein Logo designen lassen möchten. Doch keine Sorge: Die Aufgabe des Grafikers ist es auch herauszufinden, welcher Logo-Stil für den Auftraggeber passend ist.

Wer einen professionellen Grafikdesigner mit der Gestaltung eines Logos beauftragt, kann sich darauf verlassen, dass außerdem alle wichtigen Faktoren bei der Gestaltung des Markenzeichens berücksichtigt werden. Dennoch ist es für das Vorgespräch mit einem Grafiker sinnvoll, sich selbst vor Augen zu führen, worauf es bei einem guten Logo ankommt. So kann man dem Dienstleister seiner Wahl besser vermitteln, was einem wichtig ist. Ein guter Grafiker nimmt dich Schritt für Schritt mit durch das Projekt bis hin zum fertigen Logo. Meist läuft das Ganze in drei Schritten ab.

Willkommensschild auf dem Dachgiebel einer Kindertagesstätte erstellt von einem Grafikdesigner
Gutes Logo-Design ist mehr als nur Schrift und Farbe. Wer sich ein Logo gestalten lassen möchte, erwartet schließlich ein individuelles, auf ihn zugeschnittenes Markenzeichen

Logo-erstellung in 3 Schritten

Individuelles Logo erstellen lassen – so läuft es ab

Wer sich ein Logo erstellen lassen möchte – ganz gleich, ob für ein Unternehmen, einen Verein oder eine Organisation – steht vor einem Berg von Fragen. Schließlich gibt es schier unendliche Möglichkeiten, wo man sein Logo erstellen lassen kann und wie es aussieht. Neben den optischen Rahmenbedingungen muss man auch sein Budget im Vorfeld festlegen. Während personalstarke Werbeagenturen ihre Dienstleistungen in der Regel recht teuer anbieten, sind Freelancer und freie Grafiker meist die deutlich günstigere Alternative. Doch woran erkennt man, welcher Grafikdesigner der richtige für sein Projekt ist?

Ein professioneller Logo-Designer erkennt deinen Geschmack

Oft denken Kundinnen und Kunden, dass sie bereits konkrete Vorstellungen haben müssen, wenn sie sich ein Logo designen lassen möchten. Doch keine Sorge: Die Aufgabe des Grafikers ist es auch herauszufinden, welcher Logo-Stil für den Auftraggeber passend ist.

Wer einen professionellen Grafikdesigner mit der Gestaltung eines Logos beauftragt, kann sich darauf verlassen, dass außerdem alle wichtigen Faktoren bei der Gestaltung des Markenzeichens berücksichtigt werden. Dennoch ist es für das Vorgespräch mit einem Grafiker sinnvoll, sich selbst vor Augen zu führen, worauf es bei einem guten Logo ankommt. So kann man dem Dienstleister seiner Wahl besser vermitteln, was einem wichtig ist. Ein guter Grafiker nimmt dich Schritt für Schritt mit durch das Projekt bis hin zum fertigen Logo. Meist läuft das Ganze in drei Schritten ab.

Willkommensschild auf dem Dachgiebel einer Kindertagesstätte erstellt von einem Grafikdesigner
Gutes Logo-Design ist mehr als nur Schrift und Farbe. Wer sich ein Logo gestalten lassen möchte, erwartet schließlich ein individuelles, auf ihn zugeschnittenes Markenzeichen

Logo-erstellung in 3 Schritten

Schritt 1: Stelle diese Fragen im Vorgespräch

Wenn du dir ein Logo designen lassen möchtest, führe am besten im Vorfeld ein Kennenlerngespräch die meisten Grafiker bieten so etwas kostenlos an. Nutze die Gelegenheit, um ungefiltert zu erzählen, was du dir bereits zu deinem Logo überlegt hast. Durch gezieltes Nachfragen findet ein guter Grafikdesigner schnell heraus, in welche Richtung die Gestaltung des Logos gehen kann. Du hast noch gar keine Vorstellung, wie das Logo aussehen soll und kennst auch nicht deinen Geschmack? Kein Problem! Dann helfen Beispiele von anderen Logos, die deinen Geschmack treffen. Dadurch bekommt ein professioneller Grafiker einen genauen Eindruck davon, was dir gefällt und was nicht.

Bitte den Grafiker nach dem Gespräch noch einmal alle Details des Projekts in einem verbindlichen Angebot zusammenzufassen. So kannst du sicher sein, dass du dein Budget nicht überziehst und weißt genau, was dich finanziell erwartet. Achte beim Angebot darauf, dass alle besprochenen Details aufgenommen wurden, um Missverständnisse zu vermeiden. Hast du das Angebot angenommen, macht sich der Grafiker an die Logo-Gestaltung. Dieser Prozess beginnt meist mit einem Brainstorming und Handskizzen. Im Anschluss folgt die eigentliche Gestaltung deines Logo Designs. Bei einem seriösen Grafikdesigner bekommst du in der Regel mehrere Entwürfe. Auch das solltest du im Vorfeld klären.

Schritt 2: Das solltest du beachten, wenn du die Logo-Entwürfe bekommen hast

Sobald die Entwürfe für dein Logo stehen, bekommst du diese vom Grafiker zur Ansicht geschickt. Nun kannst du dich in Ruhe damit beschäftigen. Schlaf ein paar Nächte darüber, teile die Entwürfe und deine Gedanken dazu mit Bekannten und lass alles auf dich wirken. Dieser Schritt ist besonders wichtig. Denn oft dauert es ein paar Tage, bis einem klar wird, weshalb einem bestimmte Entwürfe gefallen und weshalb nicht. Dabei kommen einem meist ganz neue Ideen, die in die Finalisierung des Logos einfließen können.

Im Anschluss setzt du dich mit dem Grafiker in Verbindung und teilst ihm deine Gedanken dazu mit. Er wird die bestehenden Logos daraufhin überarbeiten, sodass die Ergebnisse genau deinen Vorstellungen entsprechen. Tipp: Besprich im Vorfeld mit dem Grafiker, wie viele Korrekturdurchgänge im Preis enthalten sind und was etwaige zusätzliche Schleifen kosten.

„Achte beim Angebot des Grafikers darauf, dass alle besprochenen Details enthalten sind.“

Schritt 1: Stelle diese Fragen im Vorgespräch

Wenn du dir ein Logo designen lassen möchtest, führe am besten im Vorfeld ein Kennenlerngespräch die meisten Grafiker bieten so etwas kostenlos an. Nutze die Gelegenheit, um ungefiltert zu erzählen, was du dir bereits zu deinem Logo überlegt hast. Durch gezieltes Nachfragen findet ein guter Grafikdesigner schnell heraus, in welche Richtung die Gestaltung des Logos gehen kann. Du hast noch gar keine Vorstellung, wie das Logo aussehen soll und kennst auch nicht deinen Geschmack? Kein Problem! Dann helfen Beispiele von anderen Logos, die deinen Geschmack treffen. Dadurch bekommt ein professioneller Grafiker einen genauen Eindruck davon, was dir gefällt und was nicht.

Bitte den Grafiker nach dem Gespräch noch einmal alle Details des Projekts in einem verbindlichen Angebot zusammenzufassen. So kannst du sicher sein, dass du dein Budget nicht überziehst und weißt genau, was dich finanziell erwartet. Achte beim Angebot darauf, dass alle besprochenen Details aufgenommen wurden, um Missverständnisse zu vermeiden. Hast du das Angebot angenommen, macht sich der Grafiker an die Logo-Gestaltung. Dieser Prozess beginnt meist mit einem Brainstorming und Handskizzen. Im Anschluss folgt die eigentliche Gestaltung deines Logo Designs. Bei einem seriösen Grafikdesigner bekommst du in der Regel mehrere Entwürfe. Auch das solltest du im Vorfeld klären.

Schritt 2: Das solltest du beachten, wenn du die Logo-Entwürfe bekommen hast

Sobald die Entwürfe für dein Logo stehen, bekommst du diese vom Grafiker zur Ansicht geschickt. Nun kannst du dich in Ruhe damit beschäftigen. Schlaf ein paar Nächte darüber, teile die Entwürfe und deine Gedanken dazu mit Bekannten und lass alles auf dich wirken. Dieser Schritt ist besonders wichtig. Denn oft dauert es ein paar Tage, bis einem klar wird, weshalb einem bestimmte Entwürfe gefallen und weshalb nicht. Dabei kommen einem meist ganz neue Ideen, die in die Finalisierung des Logos einfließen können.

Im Anschluss setzt du dich mit dem Grafiker in Verbindung und teilst ihm deine Gedanken dazu mit. Er wird die bestehenden Logos daraufhin überarbeiten, sodass die Ergebnisse genau deinen Vorstellungen entsprechen. Tipp: Besprich im Vorfeld mit dem Grafiker, wie viele Korrekturdurchgänge im Preis enthalten sind und was etwaige zusätzliche Schleifen kosten.

„Achte beim Angebot des Grafikers darauf, dass alle besprochenen Details enthalten sind.“

Schritt 3: Der letzte Schliff und Abschluss

Nachdem du dich für einen Entwurf entschieden hast, erfolgt die Finalisierung. Der Grafiker nimmt den letzten Feinschliff an deinem neuen Logo vor und fertigt eine sogenannte Reinzeichnung an. Danach erhältst du dein Logo in den benötigten Formaten. Üblich sind JPG-, PNG-, PDF-, SVG- und TIFF-Dateien sowohl für die Verwendung in digitalen Medien (RGB-Farbraum) als auch in Printmedien (CMYK-Farbraum). Sollte dir dein Grafiker nur ein Format zur Verfügung stellen mit dem Hinweis „Damit kann jeder Profi arbeiten“, bitte einfach darum, das Logo auch in anderen gängigen Formaten zu bekommen. Der Aufwand für den Grafiker ist gering und der Nutzen für dich groß.

An dieser Stelle ist es geschafft: Du hast dein Logo erstellen lassen. Das bedeutet allerdings nicht, dass Zusammenarbeit mit dem Grafiker beendet ist. Im Gegenteil: Solltest du zu einem späteren Zeitpunkt dein Logo noch in leicht abgewandelter Form oder in anderen Formaten benötigen, sollte dir dein Grafiker auch dafür zur Verfügung stehen. Und das Logo ist auch ein guter Türöffner, um weitere Projekte in die Wege zu leiten. Beispielsweise Visitenkarten, Flyer oder Geschäftspapiere.

Modernes Firmenlogo auf einem Smartphone
Vom Firmenlogo im minimalistischen Stil bis hin zur traditionellen Bildmarke bietet die Gestaltung eines Logos für den Grafiker viel Spielraum, auf die Wünsche der Zielgruppe einzugehen

Möchtest du dir dein ganz persönliches Logo erstellen lassen? Dann fordere noch heute ein individuelles Angebot an.

Schritt 3: Der letzte Schliff und Abschluss

Nachdem du dich für einen Entwurf entschieden hast, erfolgt die Finalisierung. Der Grafiker nimmt den letzten Feinschliff an deinem neuen Logo vor und fertigt eine sogenannte Reinzeichnung an. Danach erhältst du dein Logo in den benötigten Formaten. Üblich sind JPG-, PNG-, PDF-, SVG- und TIFF-Dateien sowohl für die Verwendung in digitalen Medien (RGB-Farbraum) als auch in Printmedien (CMYK-Farbraum). Sollte dir dein Grafiker nur ein Format zur Verfügung stellen mit dem Hinweis „Damit kann jeder Profi arbeiten“, bitte einfach darum, das Logo auch in anderen gängigen Formaten zu bekommen. Der Aufwand für den Grafiker ist gering und der Nutzen für dich groß.

An dieser Stelle ist es geschafft: Du hast dein Logo erstellen lassen. Das bedeutet allerdings nicht, dass Zusammenarbeit mit dem Grafiker beendet ist. Im Gegenteil: Solltest du zu einem späteren Zeitpunkt dein Logo noch in leicht abgewandelter Form oder in anderen Formaten benötigen, sollte dir dein Grafiker auch dafür zur Verfügung stehen. Und das Logo ist auch ein guter Türöffner, um weitere Projekte in die Wege zu leiten. Beispielsweise Visitenkarten, Flyer oder Geschäftspapiere.

Modernes Firmenlogo auf einem Smartphone
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